Landgericht Ansbach stoppt bk Group AG und Vorstand Gerold Wolfarth am 15.6.2026 mit dubiosen Abschlussbericht: Schwere Aussagen gegen Bernhard Schindler gerichtlich untersagt
13-seitiges Urteil bestätigt Bernhard Schindler in allen angegriffenen Punkten – bei Verstoß drohen bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld oder bis zu sechs Monate Ordnungshaft für Wolfarth!
Erlangen / Ansbach, 17. Juni 2026
Das Landgericht Ansbach hat mit Urteil vom 15. Juni 2026, Az. 2 O 474/26, eine klare Entscheidung zugunsten von Bernhard Schindler Founder des Schindler Circle getroffen. Die bk Group AG, vertreten durch ihren Vorstand Gerold Wolfarth, darf zentrale Aussagen aus ihrem sogenannten „Schlussbericht über die Insolvenz der Firmenbeteiligung von Wolfarth derTHE GROW GmbH“ nicht weiter behaupten, behaupten lassen, verbreiten oder verbreiten lassen.
Das Urteil ist ein deutliches Signal: Wer öffentlich schwerwiegende Behauptungen über Personen verbreitet, die geeignet sind, deren persönliches und geschäftliches Ansehen massiv zu beschädigen, muss mit gerichtlichen Konsequenzen rechnen.
Für jeden Fall der Zuwiderhandlung drohen der bk Group AG ein Ordnungsgeld von bis zu 250.000 Euro, ersatzweise Ordnungshaft, oder Ordnungshaft bis zu sechs Monaten. Die Ordnungshaft wäre an den Mitgliedern des Vorstands der bk Group AG zu vollziehen.
Gericht untersagt drei zentrale Behauptungskomplexe
Das Landgericht Ansbach hat der bk Group AG untersagt, weiterhin zu behaupten oder verbreiten zu lassen, gegen Bernhard Schindler bestehe im Zusammenhang mit Dubai ein Einreiseverbot. Das Gericht stellte fest, dass es sich hierbei nicht um eine bloße Meinung, sondern um eine Tatsachenbehauptung handelt. Die bk Group AG konnte das tatsächliche Bestehen eines solchen Einreiseverbots nicht glaubhaft machen. Gegen eine Mitarbeiterin die angeblich ein solches Dokument gesehen haben solle, wurde Strafanzeige gestellt. Der Anwalt bk Group AG musste bei Gericht zugeben, dass ein solches Dokument nicht vorliegend ist.
Für Schindler, ein klarer Indiz dafür, bewusst Lügen zu verbreiten. In dem bereits laufenden Strafverfahren gegen Gerold Wohlfahrt wurde das 13-seitige Urteil des LG Ansbach der Staatsanwaltschaft zugänglich gemacht.
Ebenso wurde untersagt, weiter zu behaupten, eine von Bernhard Schindler gegen Reiner Schönauer angestrengte Unterlassungsklage sei durch das Amtsgericht Ingolstadt abgewiesen worden. Tatsächlich wurde das Verfahren durch Vergleich beendet. Das Gericht machte deutlich, dass ein Vergleich keine gerichtliche Sachentscheidung und keine gerichtliche Niederlage darstellt.
Auch die Darstellung, ein früherer gerichtlicher Erfolg gegen Gerold Wolfarth sei nur deshalb zustande gekommen, weil dem damaligen Gericht ein Insolvenzbericht noch nicht vorgelegen habe, wurde untersagt. Nach Auffassung des Landgerichts fehlte es hierfür an einer tragfähigen Tatsachengrundlage.
An der Stelle sei erwähnt, dass Wohlfahrt hin selbst die ehemalige gemeinsame Unternehmung nach Ausscheiden von Schindler in die Insolvenz getrieben hat.
Schwere Niederlage für die bk Group AG und Gerold Wolfarth
Das Urteil ist eine klare gerichtliche Niederlage für die bk Group AG und ihren Vorstand Gerold Wolfarth. Die vom Gericht untersagten Aussagen betrafen keine Nebensächlichkeiten, sondern schwerwiegende Behauptungen, die geeignet waren, Bernhard Schindler persönlich, geschäftlich und reputationsbezogen erheblich zu beschädigen.
Besonders deutlich wird dies in der gerichtlichen Bewertung: Das Landgericht Ansbach stellte fest, dass sämtliche streitgegenständlichen Äußerungen geeignet sind, das Ansehen von Bernhard Schindler erheblich zu beeinträchtigen. Sie wurden als ehrenrührig bewertet, weil sie geeignet sind, das berufliche, wirtschaftliche und persönliche Ansehen nachhaltig zu beschädigen.
Damit ist gerichtlich festgehalten: Die angegriffenen Aussagen waren nicht harmlos, nicht bloß missverständlich und nicht lediglich zugespitzte Kommunikation. Sie überschritten nach Auffassung des Gerichts die rechtlich zulässigen Grenzen.
Warnsignal für Unternehmer, Geschäftspartner und Öffentlichkeit
Diese Entscheidung sollte für Unternehmer, Geschäftspartner, Kunden, Lieferanten und Investoren ein deutliches Warnsignal sein. Wer geschäftlich mit Personen oder Unternehmen zusammenarbeitet, die öffentlich schwerwiegende Aussagen verbreiten, welche später gerichtlich untersagt werden, sollte genau prüfen, mit welcher Kommunikationskultur, welchem Verantwortungsbewusstsein und welchem Umgang mit Tatsachen er es zu tun hat.
Gerade im unternehmerischen Umfeld sind Vertrauen, Verlässlichkeit und saubere Tatsachenkommunikation entscheidend. Das Urteil des Landgerichts Ansbach zeigt, dass im Umfeld der bk Group AG und ihres Vorstands Gerold Wolfarth Aussagen verbreitet wurden, die das Gericht nicht durchgehen ließ.
„Nach unserem Kenntnisstand“ reicht nicht als Schutzschild
Besonders bemerkenswert: Das Gericht ließ auch die Formulierung „nach unserem Kenntnisstand“ nicht als ausreichende Distanzierung gelten. Wer eine schwerwiegende Tatsachenbehauptung in eine eigene Darstellung einbettet, kann sich nicht einfach hinter sprachlichen Relativierungen verstecken.
Damit setzt das Urteil ein klares Zeichen gegen eine Kommunikationsstrategie, bei der belastende Aussagen mit scheinbar vorsichtigen Formulierungen versehen werden, um Verantwortung zu vermeiden.
Bezahlte Google-Verbreitung verschärft die Bewertung
Das Gericht berücksichtigte außerdem, dass die beanstandeten Inhalte nach dem glaubhaft gemachten Vortrag erneut online gestellt und durch bezahlte Google-Anzeigen aktiv verbreitet worden sein sollen. Das Landgericht sah darin nicht lediglich die Fortwirkung einer einmaligen Veröffentlichung, sondern eine erneute und verstärkte Verbreitung der beanstandeten Aussagen.
Auch dieser Punkt ist gravierend: Wer Inhalte gezielt über bezahlte Werbemaßnahmen in die Öffentlichkeit bringt, handelt nicht beiläufig. Er verstärkt bewusst deren Wirkung.
Bernhard Schindler vollständig bestätigt
Bernhard Schindler wurde in allen angegriffenen Punkten bestätigt. Das Urteil umfasst 13 Seiten und zeigt detailliert auf, weshalb die streitgegenständlichen Aussagen nicht weiter verbreitet werden dürfen.
Bernhard Schindler erklärt dazu lediglich:
„Ich bin sehr zufrieden, dass das Landgericht Ansbach alle angegriffenen Punkte zu meinen Gunsten entschieden hat. Dieses Urteil spricht für sich.“
Klare Konsequenz
Das Urteil des Landgerichts Ansbach ist mehr als ein juristischer Einzelfall. Es ist eine klare Grenze gegen persönlichkeitsverletzende und kreditgefährdende Tatsachenbehauptungen. Es ist zugleich ein deutliches Signal an alle, die mit der bk Group AG, ihrem Vorstand Gerold Wolfarth oder vergleichbaren Kommunikationsmustern geschäftlich in Verbindung stehen oder stehen wollen.
Wer Vertrauen im Markt erwartet, muss selbst vertrauenswürdig handeln. Wer schwerwiegende Behauptungen verbreitet, muss sie belegen können. Wer dies nicht kann, riskiert gerichtliche Verbote, erhebliche Ordnungsgelder und persönliche Konsequenzen auf Vorstandsebene.
Hintergrund
Das Verfahren wurde vor dem Landgericht Ansbach unter dem Aktenzeichen 2 O 474/26 geführt. Verfügungskläger war Bernhard Schindler. Verfügungsbeklagte war die bk Group AG, vertreten durch den Vorstand Gerold Wolfarth. Gegenstand des Verfahrens waren Unterlassungsansprüche wegen persönlichkeitsverletzender und kreditgefährdender Tatsachenbehauptungen im Zusammenhang mit einem von der bk Group AG veröffentlichten sogenannten „Schlussbericht über die Insolvenz der Firmenbeteiligung THE GROW GmbH“.
"Berlin, wir müssen reden."
65 CEOs. Ein Raum. Eine Wahrheit. Gestern im Hotel de Rome, Berlin.
Und ganz ehrlich?
Es war kein Networking. Es war eine Abrechnung - mit Berlin. Der Mittelstand in Deutschland steht nicht kurz vor einem Problem. Er ist mittendrin. So auch die Botschaft im Positionspapier für die Politiker.
Die Frage des Abends war brutal einfach:
Sind wir noch bereit für Deutschland – ja oder nein?
Die Antworten? Noch klarer.
„Wir sind bereit zu liefern – aber das System liefert nicht mehr.“
„Die Politik verliert Vertrauen. Nicht morgen. Jetzt.“
Und dann kam der Punkt, der viele getriggert hat: Der 1.000-Euro-Bonus. Auf dem Papier Entlastung. In der Realität? „Eine Mehrbelastung. Punkt.“ Und genau DAS ist das Problem: Politik wird gemacht für Schlagzeilen – nicht für Unternehmer.
Dann kam das Thema, das ALLE verbindet: Bürokratie.
Ein Unternehmer sagt: „2 Jahre Antragsphase für einen Neubau.“
Zwei. Jahre.
In den USA? „Planung, Genehmigung, Bau – alles in 9 Monaten.“
Und wir fragen uns ernsthaft, warum wir an Wettbewerbsfähigkeit verlieren?
Nicht, weil wir schlechter sind. Sondern weil wir ausgebremst werden. Systematisch.
Nachhaltigkeit? JA. Wichtig. Absolut.
Aber so, wie sie gerade umgesetzt wird? „Chaos.“
Neue Verpackungsverordnung? Für viele: nicht umsetzbar.
Zu komplex. Zu weit weg von der Realität.
Und dann dieser eine Satz am Abend: „Man meint fast, man sollte gehen.“ Stille im Raum.
Und dann: „Aber wir tun es nicht.“ Das ist Deutschland. Das ist der Mittelstand. Nicht jammern. Machen. Aber: Die Geduld wird dünn.
Ich habe es bewusst klar gesagt:
„Wir brauchen keine Versprechen mehr. Wir brauchen Umsetzung. Jetzt.“
Und noch deutlicher:
„Unternehmer wollen arbeiten. Werte schaffen. Arbeitsplätze sichern.
Aber sie werden aktuell von Systemen blockiert, die nicht mehr funktionieren.“
Was gestern passiert ist, war wichtig. Nicht wegen der Location. Nicht wegen der 65 CEOs. Sondern weil endlich ausgesprochen wurde, was viele denken.
Der SCHINDLER Circle steht genau dafür: Kein Club. Kein Smalltalk. Keine Visitenkarten-Runden. Sondern echte Gespräche. Echte Entscheidungen. Echte Verbindungen.
Und genau deshalb gehen wir jetzt den nächsten Schritt: Corporate Circle Alliances.
Regionale Unternehmer-Circles. Fokussiert. Ausgewählt. Verbindlich. Keine Bühne. Keine Show. Sondern Umsetzung.
Der Abend ging bis tief in die Nacht. Warum? Weil keiner gehen wollte. Weil endlich Klartext gesprochen wurde.
Und ich sag’s dir, wie es ist:
Deutschland hat kein Unternehmerproblem.
Deutschland hat ein Umsetzungsproblem.
Und wenn sich das nicht ändert?
Dann wird die Frage
„Sollen wir gehen?“ irgendwann nicht mehr nur eine Frage sein.
Wir sind bereit. Die Frage ist: Ist Deutschland es auch?
Deutschland steckt in einer wirtschaftlichen Warteschleife. Politische Orientierungslosigkeit, lähmende Bürokratie und steigende Kosten setzen Unternehmen massiv unter Druck. Wer jetzt nicht klar positioniert, flexibel handelt, sichtbar wird und die richtigen Menschen trifft, riskiert nicht nur den Anschluss - sondern die Zukunft seines Unternehmens.
Politische Trägheit - wirtschaftliche Gefahr
Die deutsche Politik wirkt gelähmt. Statt mutiger Entscheidungen gibt es endlose Koalitionsdebatten, Richtungswechsel und teure Symbolpolitik. Unternehmer warten auf Impulse, die kommen nicht. Währenddessen wächst die Bürokratie, neue Auflagen entstehen im Wochentakt, und jeder Genehmigungsprozess zieht sich in die Länge.
Förderprogramme sind oft so überkomplex, dass sie in der Praxis nicht greifen. Selbst Digitalisierungsprojekte scheitern an veralteten Verwaltungsstrukturen. Andere Länder ziehen an uns vorbei: In Dänemark gibt es Unternehmensgründungen in 24 Stunden, in den USA und Asien werden Innovationen sofort in den Markt gebracht - in Deutschland diskutieren wir noch über Zuständigkeiten und wundern uns, wenn StartUps und junge Gründer abwandern!
Für den Mittelstand bedeutet das: Stillstand ist Rückschritt. Steigende Energiekosten, ein dramatischer Fachkräftemangel, sinkende Kaufkraft und zurückhaltende Banken verschärfen die Lage. Viele Unternehmer stehen bereits am Limit.
Der Mittelstand in der Zange
Kleine und mittlere Unternehmen sind das Rückgrat unserer Wirtschaft, doch aktuell werden sie von zwei Seiten unter Druck gesetzt:
Von innen durch immer höhere Lohnnebenkosten, Energiepreise und regulatorische Auflagen.
Von außen durch aggressive internationale Wettbewerber, die schneller, günstiger und flexibler agieren.
Während Großkonzerne Aufträge ins Ausland verlagern, bleibt der Mittelstand in Deutschland auf sich allein gestellt. Die kommenden 18 Monate werden entscheiden, wer sich anpasst - und wer vom Markt verschwindet. Für KMU besonders schwierig, weil Sie oftmals am Ende der Kette stehen und Vertröstungen Tag für Tag spüren.
Die fünf Überlebensfaktoren im Detail
1. Glasklare Positionierung - das Fundament jeder Sichtbarkeit
In unsicheren Märkten gibt es keinen Raum für schwammige Botschaften. Kunden müssen in maximal drei Sekunden verstehen, wofür Sie stehen, welches Problem Sie lösen und warum Sie die beste Wahl sind.
Fehler, die viele machen: Sie wollen alles für alle sein, vermeiden klare Kante und wirken austauschbar.
Die Lösung: Eine prägnante Markenbotschaft, die auf den Punkt trifft - emotional und rational. Positionierung heißt nicht nur, wer Sie sind, sondern wofür Sie stehen.
2. Neue Strategien - Geschwindigkeit schlägt Perfektion
Fünfjahrespläne sind ein Relikt aus stabilen Zeiten. 2026 verlangt von Unternehmern, in kurzen, agilen Zyklen zu denken und oftmals sofort zu handeln.
Der Kardinalfehler: Festhalten an überholten Strukturen - nur, weil sie "schon immer funktioniert haben". Das Gegenrezept: Bewegliche Geschäftsmodelle, Entscheidungen in Stunden statt in Wochen, und sofortige Umsetzung.Wer Chancen nicht innerhalb weniger Tage ergreift, schenkt sie dem Wettbewerb. Dabei liegen die Lösungen oft direkt vor der eigenen Nase. Beispiel:Besitze ich eine KiriTree-Plantage - Bäume, die in nur wenigen Jahren 12 bis 22 Meter hochschießen - habe ich gleich zwei völlig neue Umsatz- und Impact-Chancen:
Holzverkauf an Wohnmobilhersteller, die jedes Kilo Gewicht einsparen wollen.
Kooperation mit einem Institut, um ein SDG-Ziel (Sustainable Development Goal) zu erreichen, CO2 einzusparen und damit die Nachhaltigkeitsbilanz von Unternehmen zu pushen.
Das Ergebnis: Dreifach-Impact. Umsatzsteigerung, Klimaschutz, Imagegewinn. Das ist nicht Zukunft - das ist sofort umsetzbare Realität. Win. Win. Win. - Eine Erfolgsmodell aus dem SCHINDLER Circle.
3. Marketing als Überlebenswerkzeug - Sichtbarkeit in der Sekunde der Entscheidung
Marketing ist nicht Dekoration, sondern Umsatzmaschine. In einem Markt voller Ablenkungen müssen Unternehmer genau im Moment der Kaufentscheidung präsent sein - und zwar mit einer Botschaft, die nicht nur informiert, sondern verkauft.
Fehler, die viele machen: Sie investieren in Sichtbarkeit ohne klare Handlungsaufforderung oder arbeiten mit veralteten Kanälen.
Die Lösung: Präzises Targeting, mutige Kampagnen, klare Conversion-Strategien. Wer nicht auffällt, existiert für den Kunden nicht.
Die Marke muss sich der Zeit anpassen, nicht die Zeit der Marke. Das A und O wenn ich mir die vielen Bewerbungen beim SCHINDLER Circle ansehe. Spannend, bei Veränderungen verändert sich auf der Umsatz.
4. Willenskraft - der unterschätzte Erfolgsfaktor
Strategie und Budget sind wertlos ohne den Biss, sie durchzuziehen. Die kommenden Monate werden nternehmer mental wie physisch fordern.
Fehler, die viele machen: Sie geben auf, sobald der erste Gegenwind kommt.
Die Lösung kann nur sein: Durchhaltevermögen als Kernkompetenz. Wer bereit ist, auch im Sturm weiterzusegeln, hat gegenüber der Konkurrenz einen unschätzbaren Vorteil.
Nicht nach links und rechts schauen. Weiter gehen, einen Mentor, einen Sparringspartner suchen, jemanden der einem zur Seite steht.
5. Matchen & Netzwerken - aber neu gedacht
Das alte Bild vom Netzwerken - stickige Clubräume, belangloser Smalltalk, ein Stapel Visitenkarten - ist tot. 2026 braucht Formate, die direkten, verbindlichen Austausch ermöglichen, ob physisch oder digital.
Fehler, die viele machen: Sie verlassen sich auf Zufallsbekanntschaften und hoffen, "irgendwann" ergibt sich etwas. Ein Clubabend ist noch kein Erfolg, nur um schöne Fotos gepostet zu haben.
Die Lösung: Gezieltes Matchmaking mit klarer Struktur, bei dem innerhalb von Minuten die richtigen Partner aufeinandertreffen und konkrete Geschäfte anstoßen. Das spart Monate an Kaltakquise und bringt messbare Ergebnisse.
Beste Lösung: die angebotenen MATCH FOREN wie in Berlin im Oktober besuchen.
Mein Fazit
Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland werden sich in den nächsten zwölf Monaten nicht grundlegend verbessern. Wer bestehen will, muss jetzt selbst handeln - mit glasklarer Positionierung, flexibler Strategie, umsatzorientiertem Marketing, unerschütterlicher Willenskraft und modernem Matchmaking.
Genau diese vorgenannten Erfolgsfaktoren - subsumiert auf Brand, Sales, Matchmaking - vereinen wir im elitären SCHINDLER Circle. Hier treffen Unternehmer nicht auf belanglosen Smalltalk, sondern auf gezielte Geschäftsanbahnung. Jeder Kontakt ist eine potenzielle Kooperation, jede Begegnung eine Chance auf Umsatz. Kein Stillstand. Keine Zeitverschwendung. Nur Ergebnisse. Und so tun wir dies bei unseren SCHINDLER Circle Network Powerdays, Pitch-Match-Move lautet dann wieder unser Motto.


